Fachartikel Buch

Fragen rund ums Thema Betreuung werden leicht verständlich und praxisnah behandelt. Die Artikel wurden meist in den Betreuer-Briefen veröffentlicht.
Der Betreuer-Brief wird vom SKFM-Diözesanverein Speyer herausgegeben. Ehrenamtliche BetreuerInnen in der Diözese Speyer erhalten ihn kostenlos (Erscheinungsweise: 2 x jährlich).

Aus folgendenden Bereichen können Artikel abgerufen werden

Abhängigkeit, Sucht Ehrenamtlichkeit
Altenhilfe, Pflege, soziale Sicherung Psychische Erkrankung
Behinderung Sterben und Tod
Betreuungsrecht, Vergütung Verantwortung, Haftung, Versicherung
Vorsorgevollmacht, Betreuungs- und Patientenverfügung Vermögensangelegenheiten - Schulden
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Artikel: VerfasserIn: Quelle:
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Abhängigkeit, Sucht
Die Ambulante Suchtkrankenhilfe des Caritasverbandes Speyer Franz Erbach
Leiter der Suchtkrankenhilfe
B-Brief 2/97
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Altenhilfe, Pflege, soziale Sicherung
Die Grundsicherung Michael Neis
Diözesanreferent des SKFM
B-Brief 1/03
Demenz verstehen und damit umgehen Nicole Gruber
SKFM - Bad Dürkheim, Dipl.-Sozialpädagogin (FH)
B-Brief 1/02
Der Freiheit beraubt -
Unterbringungsähnliche Maßnahmen
Wolfgang Schuch
SKFM Betreuungsverein Speyer
B-Brief 2/99
Gewalt gege ältere Menschen zu Hause Liliane Neuer
SKFM Kaiserslautern
B-Brief 2/99
Wer pflegt meine Mutter
Die Arbeit der Ambulante-Hilfe-Zentren in Rheinland-Pfalz
Monika Kunisch / Christa D'Costa
AHZ-Ludwigshafen
B-Brief 1/98
Validation
Die Begleitung altersverwirrter Menschen zufriedener gestalten
Erika Neuber
Kreisverwaltung Pirmasens
B-Brief 1/98
Alte Menschen im Pflegeheim Thomas Weber
Referent für Altenhilfe, Caritas-Verband Speyer
B-Brief 1/95
Wohnungsauflösung
Was ist zu tun? Wer hilft mir?
Norbert Frenzel,
SKFM Stadt Kaiserslautern
B-Brief 1/95
Worauf Sie achten sollten, bevor Sie sich für ein Heim entscheiden. Bundesministeriums für Familie und Senioren (BMFuS) B-Brief 1/95
Das "Taschengeld" Harald Heesch,
SKFM Stadt Landau
B-Brief 1/95
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Behinderung
Auf der Suche nach einem sinnerfüllten Lebensabend -
Tagesstrukturierende Angebote und Rahmenbedingungen für älter werdende und alte Menschen mit geistiger Behinderung.
Klaus Kräling
Zusammenfassung eines Artikels aus dem Fachdienst der Lebenshilfe 2/2000
B-Brief 1/04
Hilfe nach Maß für Behinderte - eine Alternative zur Heimunterbringung?
- Ein Erfahrungsbericht
Katja Schneider
SKFM – Geschäftsstelle Pirmasens
B-Brief 2/02
Selbst bestimmen
Hilfe nach Maß für Behinderte
Ministerium für Arbeit, Soziales und Gesundheit B-Brief 2/98
Ein neues Zuhause für Familie L.
Betreutes Wohnen für Behinderte
Franz Arnegger
SKFM Landkreis Südwestpfalz
B-Brief 2/98
Verbesserung der Rechtsstellung geistig behinderter Menschen durch das BtG Michael Neis
Diözesanreferent des SKFM
B-Brief 1/96
Die Förderung von Menschen mit geistiger Behinderung Dietmar Gehring
Referent für Fort- und Weiterbildung, Caritasverband Speyer
B-Brief 1/96
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Betreuungsrecht, Vergütung
Die Mühen der Ebenen
Ein kritischer Rückblick – vor einer erneuten Änderung des Betreuungsrechtes
Wolfgang Schuch
SKFM f.d. Stadt Speyer
B-Brief 2/03
Änderungen im Betreuungsrecht
Zur Novellierung des BtG
Wolfgang Schuch
SKFM Landkreis SÜW
B-Brief 1/99
Was vor Übernahme einer Betreuung bedacht werden muß. Norbert Frenzel
SKFM Stadt Kaierslautern
B-Brief 3/95
Persönliche Betreuung statt anonyme Verwaltung Michael Neis
Diözesanreferent des SKFM
B-Brief 1/94
Vergütung und Aufwendungsersatz für ehrenamtliche BetreuerInnen Margareta Klein
SKFM Landkreis Germersheim
B-Brief 1/94
Was bringt das neue Betreuungsrechtsänderungsgesetz? Wolfgang Schuch
SKFM Stadt Speyer
B-Brief 2/05
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Betreuungsverfügung, Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung
Altersvollmacht, Betreuungs- und Patientenverfügung Ursula Merker
Juristin, Caritasverband Mainz
B-Brief 1/99
Die Christliche Patientenverfügung -
Fragen und Argumente in der Diskussion
Pressestelle von EKD und Dt. Bischofskonferenz Internet
Wie kann ich Vorsorge treffen? 
Vorsorgevollmacht & Betreuungsverfügung
Norbert Frenzel,
SKFM Stadt Kaiserslautern
B-Brief 2/96
Beispiel einer Vorsorgevollmacht (1) Ursula Merker
Caritasverband Mainz
B-Brief 1/99
Beispiel einer Vorsorgevollmacht (2) Margareta Klein,
SKFM Landkreis Germersheim
B-Brief 2/96
Beispiel einer Betreuungsverfügung (1) Ursula Merker
Caritasverband Mainz
B-Brief 1/99
Beispiel einer Betreuungsverfügung (2) Margareta Klein,
SKFM Landkreis Germersheim
B-Brief 2/96
Die Christliche Patientenverfügung -
Fragen und Argumente in der Diskussion
Dr. Hans Langendörfer SJ
Sekretär der Deutschen Bischofskonferenz
Dr. Hermann Barth
Vizepräsident des Kirchenamtes der EKD
B-Brief 1/2000
Richter - Herren über Leben und Tod? Michael Neis,
SKFM Diözesanreferent, Speyer
B-Brief 1/2000
Sterbehilfe - Eine Klärung der Begriffe Quelle: Christliche Patientenverfügung B-Brief 1/2000
Autonomie - als juristische Paketlösung? Quelle: Bioskop
Zeitschrift zur kritischen Beobachtung der Biowissenschaften
B-Brief 1/2000
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Ehrenamtlichkeit
Ehrenamtlichkeit im Wandel
Am Beispiel der gesetzlichen Betreuung
Wolfgang Wessels
Referent des SKM (bis Ende 1996)
B-Brief 3/95
Ehrenamtliche Betreuung - ein Dienst am Menschen und an der Gesellschaft
Ein Beitrag zum "Internationalen Jahr der Freiwilligendienste"
Wolfgang Schuch,
SKFM Betreuungsverein Speyer
B-Brief 1/01
Ministeriums für Arbeit, Soziales, Familie und Gesundheit bewertet Arbeit der Betreuungsvereine. Ministerium für Arbeit, Soziales, Familie und Gesundheit, Rheinland-Pfalz
betreuung-online.de - aktuell 5/02 -
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Psychische Erkrankung
Irren ist menschlich
Über den Umgang mit psychisch kranken Menschen
Wolfgang Schuch
SKFM Kreis Südl. Weinstraße
B-Brief 2/95
Angebote des Caritas-Verbandes für psychisch kranke Menschen Zusammenstellung:
Michael Neis, Speyer
B-Brief 2/95
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Sterben und Tod
Sterben und Tod in unserer Gesellschaft Annette Nicola,
Referentin für Hospizhilfe
B-Brief 1/97
Im Mittelpunkt der Hospitzgast Isolde Wien,
Leiterin des Hospizes Speyer
B-Brief 1/97
Erfahrungen einer ehrenamtlichen Hospizhelferin Gisela Lentz,
ehrenamliche Mitarbeiterin
B-Brief 1/97
Der Tod des Betreuten und die Pflichten des Betreuers Horst Deinert B-Brief 1/97
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Verantwortung, Haftung, Versicherung
Thema Verantwortung Harald Heesch
Dipl. Sozialarbeiter
B-Brief 3/95
Versicherungsschutz für Betreuerinnen und Betreuer Stefan Karn,
SKFM Landkreis Südwestpfalz
B-Brief 1/94
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Vermögensangelegenheiten - Schulden
Was tun, wenn der oder die Betreute Schulden hat? Manfred Nuber,
Schuldnerberatung des Caritasverbandes, Kaiserslautern
B-Brief 2/2000
Das Mahnverfahren Margareta Klein,
SKFM Landkreis Germersheim
B-Brief 2/2000
Geschäftsfähigkeit und Betreuung Dietrich Liebhaber,
Diözesan-Caritasverband Speyer
B-Brief 2/2000
Ärger mit der Telekom
Anwahl von 0190'er Nummern durch Betreute
Wolfgang Schuch
SKFM Betreuungsverein Speyer
betreuung-online.de - aktuell 6/00 -
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